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Unsere Mission :  Wundberatung. Chronische Wunden können heilen durch eine ausführliche Wundberatung. Wir wollen durch Beratung allen Menschen die unter einer chronischen Wunde leiden, helfen.

Wundberatung und Hilfe bei chronischen Wunden

Sie haben eine chronische Wunde, die einfach nicht heilen will?

Sie möchten professionell beraten werden?

Sie sind mit der Wundbehandlung unzufrieden und brauchen  Vorschläge oder Hilfe ?

In der Folge können Sie uns gerne Ihre Frage senden und wir werden Ihnen diese gerne beantworten.

Wundberatung Wundmanagement

Wie definiert man eine Chronische Wunde?

Eine Wunde die auch nach ca.6 Wochen nicht abheilt wird als Chronische Wunde bezeichnet.

Charakteristika der chronischen Wunde:

  • lange Heilungsdauer von 6-8 Wochen und mehr
  • Wunde bleibt in einer Wundheilungsphase stecken
  • Beispiel Dekubitus, Ulkus cruris, postoperative Wundheilungsstörungen

Häufige chronische Wunden:

Ulcus cruris venosum:

  • Volksmund – „Offenes Bein“

Ulcus = Geschwür / Cruris = Unterschenkel/Venosum = venöse Ursache

  • Substanzdefekt im Bereich des Unterschenkels
  • Häufig Besiedlung mit Bakterien
  • trockene schuppige Haut ( es schneit)
  • Juckreiz
  • Verfärbungen der Haut ( braune oder weiße Areale)
  • Begleitödeme ( Wassereinlagerung)

Dekubitus:

  • Druckgeschwür
  • Schlecht oder langsam heilende Wunde, die durch eine Minderdurchblutung ausgelöst wird
  • Tritt besonders häufig bei bettlägerigen Patienten auf
  • Wird in unterschiedlichen Schweregraden eingeteilt.
  • Enststehung häufig von Innen nach Außen.

Normalerweise reagiert der Mensch bei unangenehmen Druck auf exponierte Körperstellen, mit Umlagerung. Das kann durch bestimmte Erkrankungen eingeschränkt sein. ( Mangelndes Schmerzempfinden, Bewegungsunfähigkeit, Unter- oder Überernährung)Durch dauernden Druck auf einen exponierte Körperstelle. z.B. Druck auf das Kreuzbein, die Ferse, die Schulter, dieHüfte, das Ohr etc. kann das Gewebe in der Tiefe durch den entstehenden Sauerstoffmangel untergehen. Es stirbt ab. Sichtbar sind erst nur Rötungen, die nicht rückläufig sind. Entsteht dann eine Nekrose ( Schwarzes Gewebe ) handelt es sich in den meisten Fällen schon um einen Dekubitus 4 ten Grades.  Dieses sollte sofort dem behandelnden Hausarzt gemeldet werden.

Grad 1 Grad 2 und Grad 3 entstehen in der Regel von Außen nach Innen. Auch diese Wunden sollten sofort dem behandelnden Hausarzt gemeldet werden.

Weitere chronische Wunden:

das Diabetisches Fußsyndrom ,  das Ulcus cruris arteriosum, das Ulcus Cruris mixtum, postoperative Wundheilungsstörungen etc.

Solche Wunden sollten nicht mehr nur konventionell versorgt werden. Eine Versorgung nur mit Kompressen und Jod ist nicht mehr aktuell.

 

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Brigitte Heisler
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